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Das Thema „Scheintod-Gefahr“ erhitzte noch vor 235 Jahren die heimischen Gemüter

„Todt geglaubte Menschen“ begraben

Die Erfahrung lehre, dass immer wieder „todt geglaubte Menschen“ beerdigt würden „und dann ihr Leben in der Gruft auf die fürchterlichste Art verlieren“, warnte 1775 der schaumburg-lippische Graf Wilhelm seine Untertanen. Deshalb solle „hinführo Niemand begraben werden, bevor das sichere Merkmal der Verwesung befunden“ sei. Das gelte für Kinder genauso wie für Erwachsene und Alte.

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Autor:

Wilhelm Gerntrup


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