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Flugzeugabsturz und Tod des letzten regierenden schaumburg-lippischen Fürsten Adolf vor 75 Jahren

Tod am Popocatépetl

Der Tag des Todes ist besser als der Tag der Geburt“ – so eine der Inschriften in der Kuppelhalle des Bückeburger Mausoleums. Und daneben steht der Satz „Wachet denn ihr wisset nicht welche Stunde Euer Herr kommen wird“. Ausgesucht hat die Bibelverse der letzte regierende schaumburg-lippische Fürst Adolf II. Fast scheint es, als habe der Erbauer der größten Familiengruft Europas eine rätselhafte Nähe und eine schicksalhafte Vorahnung von Tod und Untergang verspürt. Kurz nach der Fertigstellung des monumentalen Bauwerks musste Adolf dem Thron entsagen. Und am 26. März 1936, also vor 75 Jahren, kam der Spross einer der reichsten Familien Europas bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Die Aufbahrung und Beisetzung in „seinem“ Mausoleum war von Trauer, Anteilnahme, Streit und Gerüchten begleitet – Anlass genug, um dem ungewöhnlichen und skandalumwitterten Leben des letzten heimischen Feudalherrn zwei Folgebeiträge zu widmen. Lesen Sie heute Teil I: „Tod am Popocatépetl“.

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Autor:

Wilhelm Gerntrup


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