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"Titanic"-Chef Gsella eröffnet heute Ausstellung

Wiedensahl (to). Für einen weiteren kulturellen Höhepunkt im Busch-Jubiläumsjahr sorgen die Stifter des Wilhelm-Busch-Preises mit der Organisation der Ausstellung "Kinder, so was tut man nicht", die heute um 20 Uhr im Busch-Geburtshaus in Wiedensahl ihre Pforten öffnet.

Thomas Gsella

"Das ist wieder ein Beispiel dafür, dass der Geist Wilhelm Buschs immer noch lebendig ist", kommentiert Sigmund Graf Adelmann, Geschäftsführer der Schaumburger Landschaft, die neue Ausstellung. Darin sind die Originalzeichnungen zu sehen, mit denen der Karikaturist Rudi Hurzlmeier das Buch "Kinder, so was tut man nicht" von "Titanic"-Chef Thomas Gsella illustriert hat. Der Band ist vor wenigen Wochen auf den Markt gekommen und wird heute in Wiedensahl vom Autor in einer Lesung vorgestellt. Nach der Robert-Gernhardt-Ausstellung im vergangenen Jahr, für deren Realisierung die Schaumburger Busch-Preis-Stifter gesorgt hatten, kommt nun eine weitere namhafte Schau nach Wiedensahl. "Wenn es möglich ist, derartig Hochkarätiges nach Schaumburg zu holen, sind wir immer gerne dabei", meint Sparkassen-Chef Hans-Heinrich Hahne zum neuen Projekt. Zusätzlich zum Vortrag aus dem Band, den er gemeinsam mit Hurzlmeier veröffentlicht hat, will "Titanic"-Chef Gsella auch kurze Auszüge aus dem "Berufsberater" vortragen. Dieses Buch ist vor wenigen Tagen erst erschienen und hat wegen manch satirischer Äußerung bereits für lebhafte Diskussionen gesorgt. Lesung und Vernissage im Busch-Geburtshaus beginnen heute um 20 Uhr. Der Eintritt dazu ist frei.

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