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Tierquäler-Prozess beendet: Walter G. muss Strafe zahlen

Rehren/Bückeburg. Gerecht findet Walter G. das Urteil des Tierquäler-Prozesses vermutlich nicht: 1560 Euro Geldstrafe soll der Rehrener Landwirt zahlen, 1980 Euro dessen Sohn. Nach zehn Tagen Beweisaufnahme im Prozess, der seit Ende Januar lief und heute zu Ende ging, hatte Walter G. eigentlich fest mit einem Freispruch gerechnet.

Rehren/Bückeburg. Gerecht findet Walter G. das Urteil des Tierquäler-Prozesses vermutlich nicht: 1560 Euro Geldstrafe soll der Rehrener Landwirt zahlen, 1980 Euro dessen Sohn.

Nach zehn Tagen Beweisaufnahme im Prozess, der seit Ende Januar lief und heute zu Ende ging, hatte Walter G. fest mit einem Freispruch gerechnet. Richter Armin Böhm, Direktor des Amtsgerichts Bückeburg, folgte jedoch dem Antrag von Oberstaatsanwalt Klaus Jochen Schmidt. Böhm erinnerte an „viele unschöne Bilder, auf denen keine glücklichen Tiere zu sehen waren", sprach von diversen Mängeln in der Tierhaltung.

Erhärten ließ sich am Ende nur noch ein vergleichsweise geringer Teil der Vorwürfe. Dies hängt wohl auch damit zusammen, dass das Veterinäramt des Landkreises eine „höchst mangelhafte Dokumentation“ vorgelegt habe, wie es Rechtsanwalt Dietmar Weyland nannte, der Verteidiger des Sohnes.
Mehr dazu lesen Sie morgen in der SZ/LZ.



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