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Auf der Suche nach regenerativen Alternativen zu fossilen Rohstoffen interessieren sich immer mehr Deutsche für eine Wärmepumpe. Dass diese Heiztechnik tatsächlich ökologisch wie ökonomisch sinnvoll ist, unterstreicht eine aktuelle Studie der TU München – Interessierte können sich davon am 24. und 25. April auf der 2. Sanitär-Heizung-Klima-Messe in der Rattenfänger-Halle Hameln überzeugen. In den Wärmepumpen-Aktionswochen machen Experten wie Professor Dr.-Ing. Ulrich Wagner vom Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik der TU München darauf aufmerksam, dass die steigende Anzahl an Wärmepumpen als Gebäudeheizsystem zunehmend Primärenergie einsparen kann. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in der Stromerzeugung arbeitet zusätzlich für die Wärmepumpe. Je energieeffizienter Strom produziert wird, desto besser ist die Wärmepumpe im Vergleich zu Öl- und Gaskessel.



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