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Am 28.2. ist der Internationale „Tag der Seltenen Erkrankungen“ – eine Leidensgeschichte

„Tag der Seltenen Erkrankungen“: Wenn die Diagnose schwerfällt

Wenn in Deutschland ein Mensch erkrankt, läuft es im Allgemeinen so: Die betroffene Person konsultiert einen Arzt, der untersucht den Patienten, erstellt eine Diagnose und verordnet schließlich eine auf den medizinischen Befund abgestellte Therapie. Mitunter wird zwecks Diagnose und Behandlung auch an einen Facharzt überwiesen, falls vertieftes Wissen erforderlich ist. So weit, so bekannt. Problematisch wird es für den Patienten indes, wenn den Beschwerden eine Seltene Erkrankung zugrunde liegt. Simone Wente aus Bad Eilsen hat dies am eigenen Leib erfahren.

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