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Torben Brandt hofft auf einen guten Tag seines Teams in Barsinghausen

SV Nienstädt nicht chancenlos

Bezirksliga (jö). Die Nienstädter Mannschaft ging am Pfingstwochenende durch ein Wechselbad der Gefühle: Am Samstag wurde sie nach dem 3:3 gegen Spitzenreiter Pattensen gefeiert und am Montag nach der 1:3-Pleite gegen Evesen als Absteiger herabgewürdigt.

Die höchst unterschiedlichen Leistungen standen möglicherweise in einem direkten physischen Zusammenhang: Der SV Nienstädt war gegen den Tabellenführer bis an seine Grenzen gegangen. Zwei Tage später mangelte es im Derby sichtbar an Dynamik und Kraft. "Unsere Leistung war zu dürftig, die Niederlage ging in Ordnung", erkannte Spielertrainer Torben Brandt an. Die Chancen auf den Klassenerhalt sanken damit auf etwa 20 Prozent. Nienstädt hat zwar noch den SC Rinteln zu Gast und könnte die Weserstädter theoretisch noch überflügeln. Aber der Drittletzte hat mit dem Spiel beim Tabellenfünften Barsinghausen am Sonntag und dem Abschluss beim Aufstiegskandidaten SSG Halvestorf ein schweres Restprogramm. Es gibt aber einen Trost: Sören Peters wurde nur für zwei Spiele gesperrt und ist in Barsinghausen wieder dabei. Ohne ihn ging dem SV Nienstädt gegen Evesen in der Abwehr jegliche Ordnung verloren. Der Drittletzte war in der ersten Halbzeit dem Tempo nicht gewachsen. Evesen war nach einer Krisensitzung außerdem voll motiviert. Mit Jörg Hegerhorst und Dusan Jevtic wurden zwei Routiniers mit Erfolg für die Erste reaktiviert. Torben Brandt sieht in Barsinghausen durchaus Möglichkeiten: "Wir haben gegen Pattensen bewiesen, dass wir an einem guten Tag mit spielstarken Mannschaften mithalten können."




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