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Heimatverein konnte rund 50 Teilnehmer begrüßen

Sünteltaler Grenzbeziehung

HOLTENSEN. Der Heimatverein Sünteltaler startete zur zweiten Grenzbeziehung entlang Holtensen, Welliehausen und Unsen.

An der Holtenser Feuerwehr trafen sich 50 Bürger und begaben sich auf die acht Kilometer lange Strecke. In diesem Jahr wurde die „Westroute“ eingeschlagen: Über den Lengeberg ging es zur ersten Rast, bei der sich Heiko Michaelis, der Vorsitzende des Heimatvereins, als Landvogt verkleidet bei Ortsbürgermeisterin Bettina Schultze nach dem Begehren der Wandergruppe erkundigte. Nachdem die Fronten einvernehmlich geklärt waren, setzte der Tross seine Reise über den Todtenberg bis zur Pötzer Landwehr fort. Hier informierte Erhard Lefers über die Historie des ehemaligen Truppenübungsplatzes und erläuterte im Naturschutzgebiet, welche Maßnahmen aktuell zur dauerhaften Besiedlung durch die streng geschützte Gelbbauchunke seitens der Naturschutzbehörde getroffen werden. Nach der zweiten Rast in der Nähe des ehemaligen Welliehäuser Steinbruches ging es zum Jahnhüttenweg und von dort vorbei am Waldbad zum Sportplatz in Unsen. Hier wurde gegrillt.

Sünteltaler Grenzbezieher durchstreifen das Naturschutzgebiet „Ehemaliger Standortübungsplatz Pötzen“. FOTO: Britta McKay/PR



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