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Suche nach dem Atommüllendlager

Bis 2031 soll in Deutschland ein Atommüll-Endlagerstandort gefunden werden. Durch die Ausweisung von sogenannten "Teilgebieten" ist auch der Landkreis Hameln-Pyrmont mit seinen Nachbarlandkreisen Nienburg/Weser, Schaumburg und Holzminden in die Standortauswahl für ein atomares Endlager gekommen. Der Landkreis Hameln-Pyrmont verfolgt die einzelnen Verfahrensschritte des Standortauswahlverfahrens. Darüber hinaus kooperiert er mit den Landkreisen Nienburg/Weser, Schaumburg und Holzminden, die zusammen seit mehr als 15 Jahren die Regionale Entwicklungskooperation Weserberglandplus (REK) bilden. Die REK hat ein Fachbüro damit beauftragt, die Ergebnisse des Zwischenberichtes zur Standortauswahl aufzubereiten und die regionale Betroffenheit in einem Bericht sowie durch Karten aufzuzeigen. Der Ergebnisbericht soll bis November 2021 veröffentlicht werden. "Dem Landkreis Hameln-Pyrmont ist es außerordentlich wichtig, der Öffentlichkeit ausreichend Möglichkeiten zur Informationsgewinnung über das Standortauswahlverfahren zu bieten und die Einbringung in das Auswahlverfahren zu ermöglichen", betont Andreas Manz, Leiter des Dezernates für Wirtschaft und Umwelt. Aktuelles zum Thema ist auf der Internetseite des Landkreises unter www.hameln-pyrmont.de zu finden.




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