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Sturmtief Thomas trifft im Stadtgebiet nur einzelne Bäume

HACHMÜHLEN/BAD MÜNDER. Das Sturmtief Thomas, das mit Spitzenwerten von 100 Kilometern in der Stunde über das Weserbergland zog, hinterließ nur wenige Schäden. In der Mehrzahl waren es im Landkreis umgestürzte Bäume oder auf der Fahrbahn liegende Äste, die zu Einsätzen von Feuerwehr und Polizei führten.

Der Weg durch die Feldmark bei Hachmühlen war am Freitag von einem umgestürzten Baum blockiert. Im Bild: Christian Herbst, Realverband Hachmühlen. Foto: Honig

In Bad Münder war zeitweise die Landesstraße nach Springe gesperrt, bei Nettelrede warf einen Böe einen Anhänger um. Während in der Stadt hauptsächlich kleines Geäst auf den Wegen landete, schlug Thomas in der Feldmark zwischen Osterberg und Katzberg zu: Ein großer Baum im Matildental splitterte und landete auf dem Weg. Christian Herbst vom Realverband Hachmühlen war am Freitag noch damit beschäftigt, den Baum zu entfernen.

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