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E.ON-Vorstand Meinolf Päsch zu Gast bei der GfW / Netz-Diskussion: "Hund als Wächter der Wurst"

"Strompreis zu etwa zwei Dritteln fremdbestimmt"

Bückeburg (bus). Die vielfältigen Facetten der "Energiewirtschaft im Spannungsfeld zwischen Wettbewerb und Regulierung" sind Thema der jüngsten Veranstaltung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) gewesen. Referent Meinolf Päsch, Vorstandsmitglied von "E.ON Westfalen Weser" und dort zuständig für Unternehmensentwicklung, sprach sich für eine Steigerung der Energieeffizienz aus. Denn: "Die Energiepreise bleiben auf hohem Niveau - mit steigender T endenz."

GfW-Vorsitzender Klaus Suchland (links)überreicht Meinolf Päsch


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