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VVG und Neschen vor dem Landgericht

Streithähne sollen sich erst einmal zusammensetzen

Bückeburg (rc). Die Vermögensverwaltung Goldschmidt und Erben (VVG) sowie die Neschen AG sollen sich erst einmal zusammensetzen und über die Rückzahlungsmodalitäten eines Darlehens verhandeln. Fristsetzung: 9. Dezember, ansonsten werde er am 23. Dezember entscheiden. "Und wie ich entscheide, ist sehr, sehr ungewiss." Das gab gestern Nachmittag der Einzelrichter am Landgericht, Norbert Feige, dem Kläger, der VVG, und der Beklagten, der Neschen AG, mit auf den Weg. Beide streiten sich in Bückeburg um die Rückzahlung eines Darlehens in Höhe von 375 000 Euro, das die VVG als eine der Großaktionärinnen der Aktiengesellschaft gewährt hat, als Ende 2004 das Unternehmen in einer wirtschaftlich schlechten Lage steckte. Außerdem verlangt die VVG Einsicht in Geschäftsunterlagen, die allerdings von der Neschen AG als "geheime firmeninterne Dokumente" eingestuft werden (wir berichteten).



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