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Streit um "Altes Museum" erreicht neuen Höhepunkt

Rinteln. Die Debatte um das „Alte Museum" hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Auf Druck des Arbeitskreises für Denkmalschutz im Heimatbund Grafschaft Schaumburg hat die Stadt Rinteln jetzt die Aufsichtsbehörde für Denkmale beim Ministerium für Wissenschaften und Kultur in Hannover einbezogen. Die Behörde soll feststellen, ob genug unternommen worden ist, um einen weiteren Verfall des Hauses zu verhindern.

Rinteln. Die Debatte um das „Alte Museum" hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Auf Druck des Arbeitskreises für Denkmalschutz im Heimatburg Grafschaft Schaumburg hat die Stadt Rinteln jetzt die Aufsichtsbehörde für Denkmale beim Ministerium für Wissenschaften und Kultur in Hannover einbezogen. Die Behörde soll feststellen, ob genug unternommen worden ist, um einen weiteren Verfall des Hauses zu verhindern.

Das Bauamt der Stadt Rinteln und der Hamelner Architekt Falk Lippelt, die sich für die Eigentümerin SUM Grundstücksverwaltung GmbH in Hameln um das Haus kümmern, sind der Meinung, es sei genug unternommen worden. Werner Zimmermann vom Arbeitskreis für Denkmalschutz wiederspricht dieser Auffassung.

Welche Maßnahmen für einen nachhaltigen Erhalt des Gebäudes nötig sind, soll außerdem geklärt werden: Schätzungen belaufen sich auf rund 450 000 Euro für dringende Sanierungsmaßnahmen. Für einen weiteren Ausbau zur sinnvollen Nutzung des Hauses sind Summen von über eine Million Euro im Gespräch.




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