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In knapp drei Wochen müssen alle Wahlvorschläge eingegangen sein

Stichtag ist der 25. Juli

EILSEN. Während die Parteien ihre Kandidaten für die Kommunalwahl am 11. September aufstellen und die „heiße Phase“ des Wahlkampfs vorbereiten, laufen in der Samtgemeindeverwaltung die organisatorischen Vorbereitungen für die Abstimmung. Als Wahlleiter fungiert Samtgemeindebürgermeister Bernd Schönemann.

Schönemann berichtet, dass derzeit die Wahlvorstände und die Wahlausschüsse zusammengestellt würden. Die Wahlvorstände beaufsichtigen die Stimmabgabe in den Wahllokalen und zählen die Stimmen aus. Aufgabe der Wahlausschüsse, für jede Gemeinde gibt es einen, ist vor allem die Prüfung und Zulassung der eingereichten Wahlvorschläge und die Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses. Dabei ist es erfahrungsgemäß bei Kommunalwahlen gar nicht so einfach, diese Gremien zu komplettieren. Mitwirken darf nämlich nur, wer nicht selbst antritt. Wer Interesse hat, in einem Wahlvorstand mitzuarbeiten, kann sich noch in der Samtgemeindeverwaltung melden.

Bis zum 25. Juli 18 Uhr müssen die Wahlvorschläge eingereicht werden, bereits am 26. Juli entscheiden die Wahlausschüsse über deren Zulässigkeit. Anschließend muss der Druck der Stimmzettel in Auftrag gegeben werden.

Änderungen bei den Wahllokalen gibt es in Ahnsen: Dort wird nicht mehr im Landhaus, das bekanntlich geschlossen wurde, sondern im Dorfgemeinschaftshaus abgestimmt.

Am Wahltag selbst machen sämtliche Mitarbeiter der Samtgemeindeverwaltung Dienst, um den organisatorischen Ablauf sicherzustellen. Im Rathaus wird ein eigener Briefwahlvorstand eingerichtet. Alle Ergebnisse sollen im Haus des Gastes der Öffentlichkeit präsentiert werden. Alledings wird das seine Zeit dauern: Ausgezählt werden müssen nämlich drei Wahlen: Die zum Kreistag, die zum Samtgemeinderat und zu den Gemeinderäten.kkEILSEN. Während die Parteien ihre Kandidaten für die Kommunalwahl am 11. September aufstellen und die „heiße Phase“ des Wahlkampfs vorbereiten, laufen in der Samtgemeindeverwaltung die organisatorischen Vorbereitungen für die Abstimmung. Als Wahlleiter fungiert Samtgemeindebürgermeister Bernd Schönemann, seine Stellvertreterin ist Svenja Edler.

Schönemann berichtet, dass derzeit die Wahlvorstände und die Wahlausschüsse zusammengestellt würden. Die Wahlvorstände beaufsichtigen die Stimmabgabe in den Wahllokalen und zählen die Stimmen aus. Aufgabe der Wahlausschüsse, für jede Gemeinde gibt es einen, ist vor allem die Prüfung und Zulassung der eingereichten Wahlvorschläge und die Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses. Dabei ist es erfahrungsgemäß bei Kommunalwahlen gar nicht so einfach, diese Gremien zu komplettieren. Mitwirken darf nämlich nur, wer nicht selbst antritt. Wer Interesse hat, in einem Wahlvorstand mitzuarbeiten, kann sich noch in der Samtgemeindeverwaltung melden.

Bis zum 25. Juli 18 Uhr müssen die Wahlvorschläge eingereicht werden, bereits am 26. Juli entscheiden die Wahlausschüsse über deren Zulässigkeit. Anschließend muss der Druck der Stimmzettel in Auftrag gegeben werden.

Änderungen bei den Wahllokalen gibt es in Ahnsen: Dort wird nicht mehr im Landhaus, das bekanntlich geschlossen wurde, sondern im Dorfgemeinschaftshaus abgestimmt.

Am Wahltag selbst machen sämtliche Mitarbeiter der Samtgemeindeverwaltung Dienst, um den organisatorischen Ablauf sicherzustellen. Im Rathaus wird ein eigener Briefwahlvorstand eingerichtet. Alle Ergebnisse sollen im Haus des Gastes der Öffentlichkeit präsentiert werden. Alledings wird das seine Zeit dauern: Ausgezählt werden müssen nämlich drei Wahlen: Die zum Kreistag, die zum Samtgemeinderat und zu den Gemeinderäten.kk

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