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Stele zerstört: Bürger erbost über Vandalismus

HACHMÜHLEN. „Null Toleranz, keinerlei Verständnis, frustrierend, wer kriegt so was fertig…“ Das sind noch die mildesten Reaktionen entrüsteter Bürger in Hachmühlen – angesichts des jüngsten Falls von Vandalismus am vielbegangenen Weg der Hamelquerung zwischen Nordstraße/Auf der Höhe und In der Sandkuhle.

Fassungslos: Fördervereinschef Stefan Markwirth am Tatort des Vandalismus. Foto: Honig

Autor

Gerhard Honig Reporter

Stefan Markwirth, Vorsitzender des Fördervereins, betrachtet zähneknirschend und kopfschüttelnd die demolierte Stele an dieser Station des Mühlenweges. Durch rohe Gewalt wurde die gläserne Informationstafel auf dem Sandsteinblock zertrümmert und sogar die eingedübelten Trägerelemente herausgerissen.

Allerdings fand Markwirth in den Spuren des nächtlichen Gewaltaktes auch Hinweise auf eine Täterschaft, denen er nun nachgehen wird, wie er dieser Zeitung gegenüber angibt.

Ortsbürgermeister Hartwig Möller läuft ebenfalls die Galle über wegen dieser Straftat, deren reine Schadenshöhe er auf mindestens 300 Euro beziffert. Wesentlich höher indes sei der ideelle Wert dieses von ehrenamtlich tätigen Bürgern geschaffenen Ensembles mit Ruhebank am Bachlauf der Hamel.



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