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TuS Niedernwöhren auf eigenem Platz gegen den Tabellensechsten

Steimbker Defensivschwäche ausnutzen

Bezirksliga (ku). Das Derby gegen Hagenburg sollte den Niedernwöhrenern eigentlich den nötigen Schub zu neuem Selbstvertrauen geben, viel aber bekanntlich ins Wasser. Auch an diesem Spieltag für Trainer Dittmar Schönbeck wieder die gleiche Ausgangsposition. Das amtierende Tabellenschlusslicht hat Heimrecht gegen den SV-BE Steimbke, derzeit auf Platz sechs und sicher kein so ganz einfacher Gegner.

Auch die Gäste aus Steimbke konnten sich in der letzten Woche ein wenig ausruhen, das Match gegen den Tabellennachbarn vom FC Sulingen musste ebenfalls abgesagt werden. Bislang lief es im Team von Trainer Volker Datan rund. Sechs Siege, vier Unentschieden und nur drei Niederlagen brachten satte 20 Punkte auf das Konto. Dabei sind die Schwächen der Steimbker eigentlich mehr im defensiven Bereich angesiedelt. Um wirklich noch weiter an die Tabellenspitze zu marschieren sind 22 kassierte Tore etwas über dem Limit. Sorgen, die Niedernwöhrens Trainer Dittmar Schönbeck sicher gern hätte. Seine Mannschaft hat immer noch nicht die Kurve gekriegt, dümpelt mit trostlosen sechs Punkten als Träger der roten Laterne im Keller. Trotzdem bleibt Licht am Ende des Tunnels. Der Abstand auf Neuenkirchen beträgt gerade zwei Punkte, fünf Zähler sind es bis zum TuS Sudweyhe. Natürlich hofft der Niedernwöhrener Anhang, dass die Mannschaft endlich den Knoten platzen lässt und noch vor der Winterpause etwas Boden gut machen kann auf die Nichtabstiegsplätze.

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