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Schaumburgs Straßen waren vor 400 Jahren halsbrecherische und lebensgefährliche Ruckelpisten

Staub, Morast und Wegelagerer

Schlaglöcher, abgesackte Straßenränder und Risse im Asphalt“ – mit solchen und ähnlich besorgniserregend anmutenden Schlagzeilen wurden jüngst die „schlimmen Verhältnisse“ auf manchen heimischen Straßen beschrieben. Gemeint sind die Frostschäden, die der ungewohnt lange und kalte Winter hinterlassen hat. Weil Städten und Gemeinden das Geld für Reparaturarbeiten fehlt, wurden vermehrt 30-km/h-Schilder aufgestellt – nach Aussage einiger befragter Autofahrer ein „unzumutbarer Zustand“.

So wie auf diesem Bild aus dem Jahre 1465 sollen die ersten Fach

Autor:

Wilhelm Gerntrup


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