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Zahlreiche Ehrungen bei der Jahreshauptversammlung / Dank an Ehrenamtliche

Starke Gemeinschaft: BSG zählt mit 857 Mitgliedern zu größten Vereinen

Bückeburg (möh). Was wären die Jahreshauptversammlungen von Vereinen ohne die Ehrung langjähriger und verdienter Mitglieder? So freute sich denn auch Friedrich Aldag als Vorsitzender der Behinderten-Sportgemeinschaft Bückeburg (BSG), zahlreiche Ehrennadeln vergeben zu dürfen. Der Vorsitzende würdigte besonders auchdie Arbeit der ehrenamtlichen Helfer: "In Zeiten knapper Kassen müssten ohne diese Hilfe die Beiträge drastisch erhöht werden. "

Der Zweite Vorsitzende Thorwald Hey (l.) mit den Mitgliedern, di

Beim Tagesordnungspunkt "Ehrungen" während der Generalversammlung der BSG im Vereinslokal Fenkner arbeiteten Friedrich Aldag und sein Stellvertreter Thorwald Hey Hand in Hand. Den Wilhelm-Busch-Teller für 20-jährige Mitgliedschaft überreichten sie an Horst Offen, Sonja Krause, Frieda und Paul Kunze, Roswitha Krüger, Ingeborg undWilhelm Hoppmann, Urda Wittich, Heide Wielebski, Christa Albe, Vera Luise Bornemann, Knut Brand, Ingrid Tolkien, Gerda Rudorf, Christel Mickler, Ursula Hoppe, Karin Vogt und Harry Hagemann. Die goldene Vereinsnadel für 15-jährige Treue zur BSG erhielten Wilma Lange, Christa Buchenau, Renate Biewener, Ingrid Wangenheim, Hannelore Vogt, Greta Marienfeld, Helga Lotze, Horst Völkening, Elfriede Neuhaus, Hans Peter Ohm, Anna Groß, Christa Fischer, Ursula Kricheldorf, Helmut Vogt, Hugo Bigalke, Baldur Schmidt und Hermann Prior. Und für zehnjährige Mitgliedschaft in der BSG erhielten Harald Borgstädt, Wilma Harre, Felicitas Groß, Karola Jakobs, Ilse Oberheide, Gerhard Blohm, Wilhelm Paul, Wolfgang Zientz, Heinrich Kreth, Marianne Jeschke, Katharina Drinkuth, Gudrun Dettmer, Edeltraut John, Anneliese Rehling, Eva Maria Seeliger, Evelyn Losse, Hildegard Wenke und Ingrid Schmidt die silberne Nadel der BSG Bückeburg. Als Dank für langjährige ehrenamtliche Arbeit im Verein ehrte die BSG Bückeburg Brigitte Prange, Dieter Bantin, Harry Gerth, Heiner Bredemeier, Ulrich Mohr, Thorwald Hey, Dr. Matthias Schröder, Helmut Scherwinski, Wolfgang Meier, Mario DiBiasi, Erna Kütemeier, Horst Offen, Heike Niggetit und die Eheleute Simekin mit dem Ehrenteller. Auch wurden während der Generalversammlung Kegelpokale überreicht. Den Rutschenpokal bekam Giesela Weber, den Allgemeinpokal Brigitte Schwan und über den Hand- Kegelpokal freute sich Reinhard Goth. In seinem Jahresbericht ging Friedrich Aldag auf den Wandel des Vereins vom Versehrtensport zum Reha-Sportverein ein, denn mittlerweile verfüge die BSG unter anderen über Sportgruppen für Rücken- und Wirbelsäule, Herz und Kreislauf, Osteoporose, Schwimmen, Kegeln, Sitzball, Bosseln, Fußballtennis, Gymnastik und orientalische Tänze. Diese vielen Gruppen erforderten, so Aldag, auch die entsprechendenÜbungsleiter und Hallenzeiten. Die BSG schätze sich glücklich, dass sie keine Hallengebühren zahlen müsse. Sollte dies aber irgendwann einmal der Fall sein, müsse der Verein seine Beiträge erhöhen. Um Geld zu sparen, regte der Vorsitzende an, die einzelnen Gruppen des Vereins zu vergrößern. Auf Dauer gehe es nicht, wenn ein Übungsleiter für fünf Personen zur Verfügung stehe. Dennoch zeigte sich Aldag zufrieden mit der Tatsache, dass die BSG mit ihren 857 Mitgliedern zu einem der größten Behinderten-Sportvereine in Niedersachsen zähle.



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