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Stadtjugendpfleger Frank Henning für Dienstjubiläum geehrt

BAD MÜNDER. Mit Spaß und Aktionen durch den Sommer – seit Jahren verbringen Kinder beim Ferienprogramm der Stadt so ihre Ferien. Viele sind inzwischen selbst vom Teilnehmer zum Helfer aufgestiegen. Hinter all dem steckt Stadtjugendpfleger Frank Henning, der seit 25 Jahren das Programm plant und neue Betreuer anleitet.

Die Cheerleader aus Nienstedt zeigen ihr Können – der Stadtjugendpfleger macht mit.
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Johanna Lindermann Redakteurin zur Autorenseite

Bei der großen Abschlussveranstaltung des diesjährigen Ferienprogramms wurde Henning am Mittwoch anlässlich seines Jubiläums überrascht.

„Wir haben über Nacht sein Büro mit Luftballons und Konfetti gefüllt“, verrät Mia vom Betreuerteam. Bereits vor den Ferien hätten sie mit den Planungen begonnen, um ihren Chef zu überraschen. „Wir wollen etwas ganz Besonderes für Frank machen und ihm etwas zurückgeben, weil er immer für uns da ist und für alle ein offenes Ohr hat.“

Wenig später im großen Aufenthaltsraum des Kinder- und Jugendhauses: Während zahlreiche Teilnehmer mit Kuchen, Hotdogs und Bratwurst feiern und die Teilnehmer des Töpferkurses ihre gebrannten Kunstwerke einsammeln, machen sich einige Mitglieder des Betreuerteams – verkleidet als „Vertreter der Weltjugendpflege“– auf die Suche nach dem „weltbesten Stadtjugendpfleger“. Nach einigen Hinweisen von den Kindern wird Frank Henning schließlich gefunden, sodass ihm die Betreuer ihren Dank als „großes Vorbild“ aussprechen und ihm Geschenke überreichen können – darunter sogar eine persönliche Botschaft vom Hamburger SV für Fußballfan Henning.

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Vor dem Point führen kurz darauf die Cheerleader aus Nienstedt auf, was sie können – mit dabei auch Kinder aus dem Ferienprogramm. Henning nimmt kurzerhand die Pompons in die Hand und macht mit.

Auch an Ehrengästen wird nicht gespart. So ist etwa Manfred von Allwörden, ehemaliger stellvertretender Stadtdirektor und langjähriger Personaldirekter der Stadt, zu Gast. „Er hat mich 1993 mit eingestellt“, freut sich Henning über den Besuch. Auch Allwörden ist überzeugt: „Mit ihm haben wir eine sehr gute Entscheidung getroffen. Er macht eine tolle Jugend- und Sozialarbeit.“

Henning selbst hat von dem ganzen Trubel im Vorfeld nichts geahnt. „Mein Jubiläum ist doch eigentlich erst im September“, sagt er lachend.jli



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