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Verbandsliga-Herren schlagen TG Hannover 4:2 undübernehmen die Spitze

Stadthäger Doppel "bärenstark" GW entthront den Tabellenführer

Tennis (nem). In der Verbandsliga bleiben die Stadthäger Herren im Aufstiegsrennen. Im Heimspiel gegen TG Hannover gab es einen knappen 4:2-Erfolg.

Landesliga - Damen: GW Stadthagen - RW Ronnenberg 2:4. Das Spiel gegen RW Ronnenberg endete für die Gastgeber zwar mit einer weiteren Niederlage, doch der Einsatz und die beiden erkämpften Matchpunkte wurden immerhin belohnt: GW Stadthagen hat die Rote Laterne an den TC Schwülper weitergereicht. Im direkten Vergleich dieser beiden Mannschaften genügt nun schon ein Unentschieden, um nicht wieder abzurutschen. Die Ergebnisse: Anastasia Dubrovina - Laura Noltemeyer 6:1/6:4, Antje Bütehorn - Olivia Noltemeyer 3:6/3:6, Maria Völkel - Caroline Gührs 3:6/3:6, Alina Arashkevich - Marta Francik 0:6/4:6. Dubrovina/Arashkevich - L. Noltemeyer/Francik 4:6/6:4/6:3, Bütehorn/Völkel - O. Noltemeyer/Gührs 1:6/0:6. Verbandsliga - Herren: GW Stadthagen - TG Hannover 4:2. Der Tabellenzweite GW Stadthagen entthronte mit einer Superleistung in den Doppeln den bisherigen Spitzenreiter TG Hannover und hat es nun in der Hand, aus eigener Kraft in die Landesliga aufzusteigen. Dabei sah alles zunächst recht düster aus. Nach den ersten drei Einzeln hatte lediglich Martin Grund einen Zähler eingefahren, und Ulrich Makowka stand mit 1:6/1:4 kurz vor dem vorzeitigen Aus. Mit einer unglaublichen Energieleistung bog der Kreismeister das Spiel jedoch noch um und schaffte den 2:2 Ausgleich. Jetzt mussten - wie in Bad Pyrmont - die Doppel entscheiden. Dabei wuchsen die Gastgeber wahrlichüber sich hinaus, ließen niemals Zweifel am Gesamterfolg aufkommen und überließen ihren Gegner in vier Sätzen gerade einmal fünf Spiele. Damit bleibt die Mannschaft als einziges Team ohne Punktverlust und kann sich nur noch selbst ein Bein stellen. Die Ergebnisse: Ulrich Makowka - Jochen Schmidt 1:6/7:6/6:2, Martin Grund - Andreas Wöhler 6:4/6:7/6:3, Steffen Trage - Florian Hilbert 6:7/1:6, Lars Horst - Timo Scholich 0:6/1:6. Makowka/Trage - Schmidt/Wöhler 6:1/6:2, Grund/Horst - Hilbert/Scholich 6:1/6:1.




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