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Nur 25 statt 28 Standorte erforderlich

Stadt schrumpft Zahl der Wahllokale ein

Springe. Obwohl am 25. Mai gleich zwei Urnengänge zusammenkommen, sieht der heimische Wahlkoordinator Karsten Kohlmeyer keine Organisationsprobleme. Das liegt auch an der zu erwartenden mäßigen Beteiligung: Es sind weniger Wahllokale als bei Bundestags- und Kommunalwahlen erforderlich. Mehr als 300 Wahlhelfer hatte Kohlmeyer zuletzt aktivieren müssen. Jetzt werden lediglich 220 freiwillige Stimmzähler genügen. „85 Prozent davon haben bereits eine Rückmeldung geschickt“, sagt Kohlmeyer. Für den jetzigen Zeitpunkt ein guter Wert.

Wahl Regionspräsident Region Hannover

Springe. Obwohl am 25. Mai gleich zwei Urnengänge zusammenkommen, sieht der heimische Wahlkoordinator Karsten Kohlmeyer keine Organisationsprobleme. Das liegt auch an der zu erwartenden mäßigen Beteiligung: Es sind weniger Wahllokale als bei Bundestags- und Kommunalwahlen erforderlich.

Mehr als 300 Wahlhelfer hatte Kohlmeyer zuletzt aktivieren müssen. Jetzt werden lediglich 220 freiwillige Stimmzähler genügen. „85 Prozent davon haben bereits eine Rückmeldung geschickt“, sagt Kohlmeyer. Für den jetzigen Zeitpunkt ein guter Wert.

Über die Neubesetzung des Europaparlaments dürfen 23 056 Springer mitentscheiden. Die 549 EU-Bürger, die in der Deisterstadt leben, hat Kohlmeyer bereits vor einem Monat angeschrieben und gefragt, ob sie sich hier oder in ihrer alten Heimat registrieren lassen wollen.

23 658 Springer können am 25. Mai ein Kreuz für ihren favorisierten Regionspräsidenten machen. Das sind mehr als bei der Europa-Wahl, denn: „Auch 16- und 17-Jährige dürfen an die Urne treten.“

Das Ordnungsamt erstellt über Ostern die Wählerverzeichnisse. Dann gehen die Benachrichtigungskarten in den Druck und werden in den letzten April- und ersten Mai-Tagen verschickt. Die Briefwahlstelle im Feuerwehrgerätehaus ist ab Montag, 5. Mai, geöffnet.

Zuletzt hatte es Kritik am Standort gegeben: Das Feuerwehrhaus ist nicht ebenerdig und damit für Gehbehinderte schlecht zu erreichen. „Wir haben nach Alternativen gesucht aber keine in der Nähe unseres Rathauses gefunden“, sagt Kohlmeyer. Wer die zwei Treppenstufen nicht alleine bewältigen könne, solle sich am Eingang B des Rathauses melden: „Er wird dort bedient.“

Am Wahlsonntag sind 25 Lokale im Stadtgebiet geöffnet. In der Grundschule Hinter der Burg gibt es dieses Mal statt fünf nur drei Räume, am OHG Nord sind es zwei statt drei.



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