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„Eine Nacht in Venedig“ mit delikatem Schwung und ironischem Pep

Spritzige Walzer-Süffigkeit

Bad Münder (hm). Venedig ist für den Nordeuropäer der Inbegriff der romantischen Traumstadt, in der Wunsch und Utopie, Realität und Illusion, Ironie und Satire ein Maskenspiel des schönen Scheins herbeizaubern. Vor diesem Hintergrund spielt die Operette „Eine Nacht in Venedig“, Johann Strauß’ beliebtestes Bühnenstück. Die Partitur gehört zu den stärksten Arbeiten des Walzerkönigs, während das Libretto des Werkes eher zu den schwächeren des sonst so erfolgreichen Autorenduos Friedrich Zell und Franz-Friedrich-Richard Genée zählt. Für das Ensemble Operamobile war genau das Anlass, seine eigene, unverwechselbare Erzählung von „Eine Nacht in Venedig“ auf die Bühne des Martin-Schmidt Konzertsaales zu bringen.

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