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Springfeld: Parteiübergreifend Kita-Gebühren senken

FDP-Bürgermeisterkandidat Christian Springfeld hofft nach dem CDU-Antrag in Sachen Kita-Betreuung auf einen gemeinsamen Nenner mit der Partei, gegen deren Kandidat Ralf Burmeister er am Sonntag in der Stichwahl antritt. Er freue sich, dass die CDU nun "recht spät" die "Sorgen und Nöte berufstätiger Eltern für sich entdeckt", so der Liberale am Montag. Mit der "politischen Kehrtwende der Konservativen" dürfe der neue Bürgermeister "nun endlich die nötigen Mehrheiten hinter sich haben, um in Springe die bessere Kinderbetreuung zum kleineren Preis durchzusetzen", folgert Springfeld. Unabhängig von seinem Wahlsieg freue er sich auf die "jetzt mehr denn je zu erwartende parteiübergreifend konstruktive Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung, Trägern und Eltern in der neu eingerichteten Arbeitsgemeinschaft Kinderbetreuung in der Stadt Springe". Das von der CDU ins Spiel gebracht Förder-Programm "KiTaPlus" sei zwar laut Angaben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bereits am 31. Oktober des vergangenen Jahres abgelaufen, aber noch sollen einige Restmittel verfügbar sein. "Laut telefonischer Auskunft der Regiestelle für das Programm beim BMFSFJ vom heutigen Tage müssten KiTas und Tagespflegepersonen dafür jetzt sofort und unverzüglich die entsprechenden Förderunterlagen einreichen", so Springfeld: "Bis zur nächsten Ratssitzung wird dieser Zug leider schon abgefahren sein."




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