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Viel los in der Kirchengemeinde Seggebruch: Zwei Konzerte und ein Frauenfrühstück

Spenden für den „Stein des Armen“

Seggebruch (gus). Zwei Konzerte und ein Frauenfrühstück beleben das Leben in der evangelischen Kirchengemeinde Seggebruch innerhalb der kommenden Wochen. Ein Benefizkonzert ist für Freitag, 24. Februar, 19.30 Uhr im Gemeindehaus geplant.

Die Spendeneinnahmen sind für das Kinderheim „Pierre du Pauvre“ im Benin gedacht. Der Eintritt ist frei. Christliche und jüdische Lieder sowie Pop- und Folkmusik sind gegenüber der Seggebrucher Kirche zu hören. Es treten Magdalena Koller (Gesang), Jonathan Hager (Gitarre und Gesang), Waltraut Heise-Post (Gitarre und Gesang), Jannic Rath (Bass) und Jannyck Spohr (Percussion) auf.

Die Musiker stammen aus Steinbergen und Steinhude. Einen Namen hat diese Combo (noch?) nicht, dafür aber ein ganz spezielles Credo: Lieder zum Hören, Träumen, Nachdenken und Mitsingen soll das Publikum zu hören bekommen.

Dabei werden die Zuhörer auf eine imaginäre Reise mitgenommen. Denn Burkhard Luber aus Nienburg berichtet in Wort und Bild über seine Erlebnisse in dem westafrikanischen Land Benin. Im Oktober 2011 hatte Luber eine Reise dorthin unternommen und auch das Kinderheim „Pierre du Pauvre“ besucht.

„Pierre du Pauvre“ bedeutet „Stein des Armen“. Das Heim wird von Koller und einigen Mitstreitern seit mittlerweile 13 Jahren finanziell unterstützt.

Das Benefizkonzert ist nicht die einzige größere Aktion der nächsten Wochen innerhalb der Kirchengemeinde Seggebruch. Bereits am Sonnabend, 18. Februar, gibt der „In-Christus-Chor“ aus Vehlen ein Konzert in der Kirche. „Bei diesem Konzert vor der Passionszeit bringt der Chor – unterstützt von Instrumentalisten – die Lieder ihres neuen Repertoires zu Gehör“, schreibt Pastor Burkhard Peter in einer Ankündigung.

Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die neue CD des Chores kann am Ausgang gekauft werden.

Bereits ausgebucht ist das Frauenfrühstück am Sonnabend, 3. März, im Gemeindehaus statt. Annemarie Grobe aus Bovenden spricht dann zum Thema „Das Leben ist nicht fair“. Es geht darum, wie ein Leben trotz unerfüllter Wünsche „erfüllt“ sein kann.




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