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SPD und CDU setzen auf Notfallambulanz

Angesichts der NDZ-Berichterstattung über die Bedenken der Krankenkassen gegenüber den Plänen für eine Notfallambulanz in Springe, erklären Dr. Matthias Miersch, MdB und Vorsitzender der SPD Region Hannover und Silke Gardlo, Vorsitzende der SPD-Regionsfraktion: "Der Runde Tisch hat sich intensiv mit Konzepten einer Notfallversorgung für Springe auseinandergesetzt und sich klar positioniert. Die überwiegende Mehrheit will die Präsenz eines 24-stündigen ärztlichen Dienstes mit den entsprechenden Notfallbetten, die erforderlichen Anträge dafür beim niedersächsischen Sozialministerium sind gestellt. Wir sind sehr froh, dass der Runde Tisch unter Beteiligung der Springer Bürgerinnen und Bürger diese Lösung gefunden hat, die eine dauerhafte Notfallversorgung vor Ort in Springe sicherstellt. Gleichzeitig gehen wir fest davon aus, dass die Krankenkassen sich ihrer Verantwortung für eine flächendeckende und qualitativ hochwertige Versorgung der Bürgerinnen und Bürger bewusst sind und dem Votum des Runden Tisches folgen. Für uns als SPD steht fest: Wir haben eine dauerhafte Notfallversorgung in Springe gefordert, die Notfallambulanz in Springe muss kommen!"

 

Auch die Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Springe, Elke Riegelmann, fordert die Umsetzung des in der Dialogrunde erarbeiteten Konzeptes der qualitativ hochwertigen 24-Stunden-Notfallversorgung am Standort des Klinikums Springe in Verantwortung der KRH. „Wirtschaftlichkeitsdiskussionen, wie sie vor allem vom Bund der Steuerzahler, aber auch von den Kostenträgern angeführt werden, sind im Zusammenhang mit der Sorge um die Gesundheitsversorgung für die Bürgerinnen und Bürger unerträglich“ betont Riegelmann und wird dabei von der Regions- und Landtagsabgeordneten Gabriela Kohlenberg unterstützt. Diese hatte sich immer wieder für den Erhalt Krankenhauses in Springe stark gemacht und möchte eine hochwertige Versorgung auch weiterhin sichergestellt wissen. Für das KRH ist diese Notfallversorgung die einzige Chance Patienten nach wie vor in die stationäre Versorgung ihrer Kliniken zu überführen, das dürfte langfristig von hohem wirtschaftlichem Interesse sein, so Riegelmann.

Für die Nachnutzung der nicht für die Notfallversorgung benötigten Teile der Krankenhausimmobilie sieht die CDU klar die Region als Eigentümerin in der Pflicht und fordert mit Nachdruck den Einsatz eines Projektmanagers, an den potentielle Interessenten verwiesen werden können. Eine Nachnutzung durch Anbieter gesundheitsaffiner Angebote könnte die Notfallambulanz und damit auch die KRH stärken.

Angesichts der NDZ-Berichterstattung über die Bedenken der Krankenkassen gegenüber den Plänen für eine Notfallambulanz in Springe, erklären Dr. Matthias Miersch, MdB und Vorsitzender der SPD Region Hannover und Silke Gardlo, Vorsitzende der SPD-Regionsfraktion: "Der Runde Tisch hat sich intensiv mit Konzepten einer Notfallversorgung für Springe auseinandergesetzt und sich klar positioniert. Die überwiegende Mehrheit will die Präsenz eines 24-stündigen ärztlichen Dienstes mit den entsprechenden Notfallbetten, die erforderlichen Anträge dafür beim niedersächsischen Sozialministerium sind gestellt. Wir sind sehr froh, dass der Runde Tisch unter Beteiligung der Springer Bürgerinnen und Bürger diese Lösung gefunden hat, die eine dauerhafte Notfallversorgung vor Ort in Springe sicherstellt. Gleichzeitig gehen wir fest davon aus, dass die Krankenkassen sich ihrer Verantwortung für eine flächendeckende und qualitativ hochwertige Versorgung der Bürgerinnen und Bürger bewusst sind und dem Votum des Runden Tisches folgen. Für uns als SPD steht fest: Wir haben eine dauerhafte Notfallversorgung in Springe gefordert, die Notfallambulanz in Springe muss kommen!"

 

Auch die Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Springe, Elke Riegelmann, fordert die Umsetzung des in der Dialogrunde erarbeiteten Konzeptes der qualitativ hochwertigen 24-Stunden-Notfallversorgung am Standort des Klinikums Springe in Verantwortung der KRH. „Wirtschaftlichkeitsdiskussionen, wie sie vor allem vom Bund der Steuerzahler, aber auch von den Kostenträgern angeführt werden, sind im Zusammenhang mit der Sorge um die Gesundheitsversorgung für die Bürgerinnen und Bürger unerträglich“ betont Riegelmann und wird dabei von der Regions- und Landtagsabgeordneten Gabriela Kohlenberg unterstützt. Diese hatte sich immer wieder für den Erhalt Krankenhauses in Springe stark gemacht und möchte eine hochwertige Versorgung auch weiterhin sichergestellt wissen. Für das KRH ist diese Notfallversorgung die einzige Chance Patienten nach wie vor in die stationäre Versorgung ihrer Kliniken zu überführen, das dürfte langfristig von hohem wirtschaftlichem Interesse sein, so Riegelmann.

 

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