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Oscar-Wilde-Lesung im Brückentorsaalfoyer zugunsten der Rintelner Tafel

Spaß mit Lesefreunden oder wie man ein Gespenst in den Wahnsinn treibt

Rinteln (cok). Ein Kinderschreckgespenst aus Bettlaken im Hintergrund und melodramatische Lichtbilder aus alten Filmen und Theateraufführungen auf der Leinwand, vor diesem Bühnenbild lasen die "Rintelner Lesefreunde" Oskar Wildes tragikomische Geschichte vom "Gespenst von Canterville" im Foyer des Brückentorsaales. Kinder und Erwachsene waren gekommen, um zu erfahren, wie eine neureiche amerikanische Familie im ehrwürdigen England eine Burg samt Burggespenst erwirbt und dann das pflichtbewusst herumgeisternde Gespenst durch Ignoranz und völlige Borniertheit gegenüber den Aufgaben eines Geistes zum Wahnsinn treibt. Dafür hatte Paul-Egon Mense Oskar Wildes Original in eine gekürzte Vorlesefassung gebracht und die einzelnen Sprechrollen auf die insgesamt sieben Lesenden verteilt.

Lesung mit verteilten Rollen - die Zuhörer danken den Lesefreund


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