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Alarmierender Wasserstand schreckt Reeder auf / Politiker schalten sich ein / Lösung in Sicht?

SOS für Schifffahrt: Weserpegel droht zu sinken

Weserbergland. Schauer nützen nichts - schütten müsste es wie aus Kübeln - und zwar in Hessen und Thüringen. Genauer gesagt: im Einzugsgebiet von Werra und Fulda, den beiden Flüssen, die die Weser speisen. Denn mit deren ohnehin knappem Pegelstand soll es demnächst dramatisch abwärtsgehen. Der Fahrgastschifffahrt auf der Oberweser droht dann das Aus. "Mit ein paar kräftigen Schauer ist es nicht getan, es müssen schon lang anhaltende Regenfälle sein", sagt Dana Halbe vom Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) in Hannoversch Münden. Das garantiert durch Einleitungen aus der Edertalsperre in Trockenperioden normalerweise, dass die Weser bei Hannoversch Münden mindestens 1,20 Meter Tiefe für die Schifffahrt vorhält. In diesem Jahr wurde aufgrund der Trockenheit bereits auf 1,15 Meter reduziert.

Autor:

karin Rohr


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