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Kinderschutzbund feiert Fest in Möllenbeck: Hundert Helfer, tausende Besucher

Sonnenblumen, Seifenblasen - super: Ein Kloster als Paradies für Kinder

Möllenbeck (crs). Für Kinder muss das Kloster Möllenbeck gestern so etwas wie der Himmel auf Erden gewesen sein: Beim dritten Sonnenblumenfest des Rintelner Kinderschutzbundes konnten sie nach Herzenslust toben, spielen, ausprobieren, entdecken, gewinnen, lachen, naschen. Ein Fest, bei dem die Kinder im absoluten Mittelpunkt stehen: "Genau so wollten wir es", strahlte Chef-Organisatorin Petra Rabbe-Hartinger zufrieden. Und genau so genossen es die weit über tausend Besucher rund ums Kloster.

Eine Sonnenblume auf die Wange: Die elfjährige Kimberly lässt si

Die Ackerbürger zeigten ihre Traktoren, Rintelns Floristen banden Sonnenblumen-Sträuße, das Bodega-Team mixte Cocktails, das Jugendblasorchester und Little Jazz sorgten für Musik - und rund hundert Helfer des Kinderschutzbundes verkauften Lose an der Tombola, luden zum Spielen in den Klosterinnenhof, schminkten tolle Sonnenblumen ins Gesicht und boten über 90 selbst gemachte Torten an (Rabbe-Hartinger: "Eine toller als die nächste"). Als "guter Geist" des Kinderschutzbundes hatte Gottfried Griem eigens eine Negerkuss-Wurfmaschine ertüftelt, die allerdings die meiste Zeit über mit Marshmallows betrieben wurde: "Denn das gibt nicht so fiese Flecken..." Alle Helfer, Sponsoren und Aktionen des Festes lassen sich gar nicht aufzählen. Diese gute Resonanz von so vielen Seiten freut Petra Rabbe-Hartinger wohl am meisten: "Man bittet um Unterstützung - und bekommt sie."

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