weather-image
Veranstaltung der Firma Ahrens Solartechnik erfreut sich großer Beliebtheit

Solartag mit Rekordbeteiligung

Der Leitgedanke „Energie sparen, Energie erzeugen“ ist einmal mehr das Motto für den Solartag, der am morgigen Samstag, 20. Januar, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr im Bückeburger Rathaussaal stattfindet. Die jetzt zum 17. Mal von der Firma Ahrens Solartechnik organisierte Informationsveranstaltung erfreut sich nach wie großer Beliebtheit.

Dieter Ahrens (Zweiter von links) und Vertreter von am Solartag beteiligten Firmen machen auf die Veranstaltung aufmerksam. Foto: bus

„Unser Konzept hat sich augenscheinlich bewährt, wir verzeichnen in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung bei den mitmachenden Firmen“, freut sich Veranstalter Dieter Ahrens.

Rund 20 Unternehmen haben ihr Erscheinen angekündigt. Deren Angebote decken den gesamten Bereich der Energieerzeugung und des Energiesparens ab. Zudem kommt, wie Solarfachmann Dieter Ahrens bei der Vorstellung des Aktionstages betonte, dem Speichern der Energie eine immer wichtigere Rolle zu. „Wir müssen zukünftig den Strom vom Sommer mit in den Winter nehmen können“, erläuterte der Experte.

Der Solartag bietet nicht nur Beratung auf höchstem Niveau, sondern im Le-Theule-Saal des Bückeburger Rathauses auch eine umfangreiche Vortragsreihe mit namhaften Referenten. Neu ist in diesem Jahr eine offene Diskussions- und Fragerunde, in der die Referenten Stellung zum Thema „Erneuerbare Energien“ nehmen. Für die Moderation zeichnet Gastgeber Dieter Ahrens verantwortlich.

Im Außenbereich geht es unter der Federführung des Teams des Obernkirchener Autohauses Matz um Aspekte der Elektromobilität. Hier wird - ebenfalls eine Novität - eine mobile Elektroladestation aufgebaut. „An dieser können Interessenten ihr Fahrzeug eine Stunde lang kostenlos betanken“, kündigt der Veranstalter an. Dieter Ahrens machte während der Vorstellung des Tages auf den Masterplan des Landkreises aufmerksam, der eine Steigerung der jährlich durch Photovoltaik erzeugten Energie von jetzt 78 auf 1500 Megawatt im Jahr 2050 vorsieht. Das stelle zwar ein „sehr ambitioniertes Vorhaben“ dar, zeige aber auf, dass es um die Zukunft der Photovoltaik gut bestellt sei. Der Plan halte überdies fest, dass bis 2050 insgesamt 95 Prozent der verfügbaren Dachflächen mit Photovoltaik-Anlagen versehen sein sollen. Gegenwärtig würden lediglich zwischen drei und vier Prozent dieser Flächen zur Energiegewinnung genutzt. bus



Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare

    Kontakt

    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt