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Wie die Psychiaterin Mario S. einschätzt

So treibt Angst die Opfer im Fall Lügde um

DETMOLD. An Missbrauchsprozessen wird oft kritisiert, die Gerichte achteten nur auf Täter und Taten. Die Opfer gerieten aus dem Blick. Im Strafverfahren vor dem Landgericht Detmold gegen zwei Angeklagte wegen des vielhundertfachen sexuellen Missbrauchs auf dem Campingplatz im Lügder Ortsteil Elbrinxen ist das anders.

Justizbeamte bringen nach Verhandlungsende die Akten zurück ins Richterzimmer. Die Beweisaufnahme wurde am Donnerstag abgeschlossen. Am Freitag, 16. August (9 Uhr), soll das Gutachten über den Hauptangeklagten Andreas V. verlesen werden. Er ist zwar
Juliane Lehmann

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Juliane Lehmann Reporterin zur Autorenseite


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