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Hörgeräteakustiker passen individuelle Systeme an

So schützen Sie Ihr Gehör wirkungsvoll

Laute Umgebung. Stress. Konzerte. – Schlechtes Hören muss keine angeborene Behinderung oder eine Alterserscheinung sein, sondern ist auch auf alltägliche Dinge zurückzuführen, sodass grundsätzlich jeder Mensch betroffen sein kann. Das geht bis zum Hörsturz oder Tinnitus.

Beispiel Hörsturz: Er ist gleichzusetzen mit einem plötzlichen Hörverlust auf einem Ohr oder beiden Ohren. Auslöser ist in den meisten Fällen eine Durchblutungsstörung des Innenohrs. Wer plötzlich auftretenden Hörverlust oder Ohrgeräusche feststellt, sollte unbedingt einen HNO-Arzt aufsuchen.

Beispiel Tinnitus: Pfeifen, klingeln, brummen – ein Tinnitus kann sich individuell ganz unterschiedlich anhören. Ein Auslöser dafür kann Stress sein. Die Therapie richtet sich nicht allein nach der Ursache, sondern nach der Dauer des Tinnitus‘. Will heißen: Wer auffällige Ohrgeräusche feststellt, sollte sofort einen Arzt aufsuchen.

Laute Rockkonzerte und orchestrale Aufführungen, Maschinen und Verkehrsgeräusche: Wer öfter damit zu tun hat, sollte unbedingt einen Hörgeräteakustiker in seiner Umgebung aufsuchen. Dort kann ein individueller Hörschutz angepasst werden, der etwa bei Konzerten nicht nur Hörschäden unmöglich macht, sondern auch noch zum höheren Hörgenuss beiträgt. Die Anpassung erfolgt durch geschultes Personal bei den verschiedenen Hörgeräteakustikern in der Region.



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