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So rechnen echte Kängurus

Das Känguru hüpft nicht nur umher – anscheinend kann es auch rechnen! Denn beim sogenannten „Känguru-Wettbewerb“ gilt es jedes Jahr, in 75 Minuten zu beweisen, wie gut man sich in der Welt der Zahlen zurechtfindet.

Ziel ist, mit abwechslungsreichen Aufgaben die Freude der Schüler an der Mathematik zu fördern – von Langeweile also keine Spur! Der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben ist natürlich an die jeweiligen Klassenstufen angepasst, damit jeder Schüler eine faire Chance bekommt.

Hamelner sahnten ab

Benannt ist die Aktion nach dem australischen Beuteltier, weil es darum geht, möglichst viele Sprünge von Aufgabe zu Aufgabe machen. Also eine möglichst hohe Zahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten hinzubekommen.

Der „Känguru-Tag“ findet seit 1995 immer im März statt, teilnehmen können alle Schüler von der 3. bis zur 13. Klasse. Am Ende bekommt jeder Schüler eine Urkunde, und bei besonders guten Leistungen winken unterschiedliche Preise wie zum Beispiel Experimentierkästen und Strategiespiele.

In diesem Jahr haben bei dem Wettbewerb am 19. März auch wieder Schulen aus Hameln und Bad Pyrmont teilgenommen – und alle können jetzt Erfreuliches berichten:

Das Hamelner Albert-Einstein-Gymnasium meldet 512 Teilnehmer – hier gab es mit Maximilian Nutt (6Fc) und Moritz Blumenthal (8NF) zwei Erstplatzierte. Ebenfalls nahm das Schiller-Gymnasium in Hameln am „Känguru-Wettbewerb“ teil: Von den 110 Schiller-Schülern belegte Raphael Rox (5c) den ersten Platz. In Bad Pyrmont hat das Humboldt-Gymnasium unter 36 Teilnehmern zwei Drittplatzierte vorzuweisen.

Vom Hamelner Viktoria-Luise-Gymnasium haben insgesamt 273 Schüler mitgemacht, von denen drei einen zweiten Platz belegt haben: Fenja Tänzer (5f), Kira Zobott (7f) und Laura Herzog (7f), die bereits das zweite Mal in Folge Zweite wurde. „Mathe ist interessant, man kann viel damit machen“, meint sie und fügt schüchtern hinzu, dass es aber eigentlich nur ihr zweites Lieblingsfach sei. Deutsch macht sie noch lieber. – Im nächsten Jahr will Laura aber wieder mitrechnen. Vielleicht reicht es dann ja sogar für Platz eins. WR

Spaß an Mathe: Laura Herzog war beim „Känguru-Wettbewerb“ schon zwei Mal erfolgreich.




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