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Olaf Schubert am 16. September im Aegi

„So“ – nicht mehr und nicht weniger

Sein gestrickter Argyle-Pullunder und die dicht am Kopf anliegenden Haare verleihen ihm ein unmodisches und unzeitgemäßes Aussehen. Seine Unsicherheit versucht er mit krampfhaft gespielter Lässigkeit zu überdecken – wirkt dabei gewollt „asi“. Die Texte sind gespickt mit oftmals falsch verwendeten Fremdwörtern, zweideutigen Aussagen und nur schwer verständlichen Gedankensprüngen.

Olaf Schubert gehört zu den erfolgreichsten deutschen Comedians – als Anerkennung, dass er unsere Zwerchfelle „So“ humorvoll attackiert, wurde ihm bereits zum siebten Mal der „Deutsche Comedypreis“ verliehen. Bundesweite Aufmerksamkeit erlangte der 46-Jährige unter anderem beim „Quatsch Comedy Club“, in der früher vom WDR ausgestrahlten Comedysendung „Night Wash“ sowie in der „heute-show“ (ZDF). Am 2. Oktober 2012 moderierte er zusammen mit Oliver Welke die 14. Verleihung des Deutschen Fernsehpreises, 2011 und 2012 fungierte er beim „TV total Turmspringen“ als Reporter.

Theater am Aegi, 16. September, 20 Uhr, Karten: NDZ 05041/78910.




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