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So geht es weiter mit Kitas und Schulen in Niedersachsen

Auch die Schulen und Kitas in Niedersachsen sind vom neuen Lockdown betroffen. Was jetzt gilt.

Ministerpräsident Stephan Weil hat am Dienstagabend erklärt, wie es mit den Schulen und Kitas in Niedersachsen im verschärften Lockdown weitergeht. Weiterführende Schulen sollen demnach vorerst geschlossen bleiben und per Digitalunterricht die Schüler versorgen. Das gilt auch für Berufsbildende Schulen. Ausnahme sind Abitur- und Abschlussklassen, die ab 11. Januar im Wechselmodell unterrichtet werden.

Grundschulen starten am 11. Januar mit reinem Digitalunterricht. Der Präsenzunterricht startet eine Woche später, am 18. Januar - allerdings im Wechselmodell mit Präsenzunterricht jeden zweiten Tag. Hier soll es auch eine Notbetreuung geben.

Für die Kitas soll es eine Notbetreuung geben - mit einer Kapazität von 50 Prozent. Die solle bei größerer Nachfrage erweitert werden.

Die allgemeinen Verschärfungen sollen laut Weil spätestens ab Montag gelten - je nach dem, wie schnell die Verordnung des Landes aktualisiert ist.

„Niemand muss sich Sorgen um den Abschluss machen“, ergänzt Kultusminister Grant Hendrik Tonne: „Alle Prüfungen für Haupt-, Real-, und Förderschulabschluss werden stattfinden. Ebenso das Abitur. Hier arbeiten wir intensiv an der Sicherstellung der zentralen Abiturprüfung. Als Notfalloption können auch dezentrale Prüfungen durchgeführt werden, was wir aber grundsätzlich vermeiden möchten.“




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