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So funktioniert Thermografie

Die Oberfläche fester Körper strahlt Infrarotlicht ab, welches von der Temperatur der Oberfläche abhängt. Die Thermografie-Kamera macht dieses Licht und damit die Temperatur sichtbar.

Warme Gebäudeteile erscheinen rot oder gelb (erhöhter Wärmeverlust), kalte Gebäudeteile dagegen grün oder blau (geringer Wärmeverlust). Da thermografische Aufnahmen eine möglichst große Temperaturdifferenz zwischen beheiztem Wohnraum und Außenluft erfordern - idealerweise 15 Grad - wird die Aktion in der dunklen Jahreszeit durchgeführt. Apropos dunkel: Da Sonneneinstrahlung das Ergebnis beeinträchtigt, werden die Aufnahmen von DEN-Thermografien nachts erstellt. Die Anwesenheit des Eigentümers ist nicht erforderlich, da sich die Fotos nur auf den Außenbereich beziehen. Fotografiert wird nach Möglichkeit "über Eck", also zwei Fassaden plus Dach.




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