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Hannovers Mittelfeldspieler glänzt immer öfter auch als Torschütze / Note 1,5 und 13 Punkte für Musterprofi

Slomkas Dauerbrenner Stindl wird zum Jubel-Meister

Nicht ohne meinen Stindl. Für Trainer Mirko Slomka ist das längst Gesetz. Eine Aufstellung von Hannover 96, auf der Lars Stindl tatsächlich fehlt, ist heute so selten wie ein Windsurfer im Polarmeer. Der 23-jährige Mittelfeldspieler hat sich mit konstant zuverlässigen Leistungen vom einstigen Einwechselkandidaten zum Dauerbrenner im Team der Roten hochgearbeitet. Ein absoluter Musterprofi, der immer alles gibt. Ob Bundesliga oder Europa League: Slomka schwört auf den enormen Einsatzwillen des Ex-Karlsruhers. Und der dankt es ihm mittlerweile auch mit Toren. Unvergessen bei den 96-Fans sein linker Hammer zum 2:1-Sieg in Kopenhagen.

Der nicht unwichtige Elfmetertreffer zum 1:0 in Lüttich war dagegen fast nur Standard. Aber nicht nur auf der europäischen Bühne, auch in der Bundesliga hat Lars Stindl im Vorwärtsgang zugelegt. Zwei Treffer gegen den VfB Stuttgart und zuletzt gegen 1. FC Köln zeigen, das er früher zu Unrecht als Chancentod bezeichnet wurde. Mit nun 117 Punkten klettert der Hannoveraner auch immer weiter im Ranking beim Bundesligaspiel der Dewezet nach oben. Für seine starke Leistung beim 4:1 gegen Köln gab es die Note 1,5 und 13 Punkte. Wer auf Stindl gesetzt hat, kann sich getrost auf die Schulter klopfen. Der Glückfall für jeden Trainer wird weiter regelmäßig punkten. Denn wir wissen: Sein Name fehlt für gewöhnlich auf keiner 96-Aufstellung. ro




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