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Experten beschäftigen sich in Kürze mit Lüdersfelder Unfallstelle

S-Kurve: Hameln drückt aufs Gaspedal

Lüdersfeld (gus). Die für den Landkreis Schaumburg zuständige Unfallkommission wird sich in Kürze intensiv mit der Lüdersfelder Kurve bei Kilometer 1,0 an der Landesstraße 449 befassen. Das haben die beteiligten Stellen bestätigt. In der Kurve waren kürzlich ein Schulbus und ein Auto kollidiert.

Die Unfallkommission besteht aus Vertretern der Kreisverwaltung, der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg und der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Zweigstelle Hameln. Das Fachgremium tagt in regelmäßigen Abständen und befasst sich mit Fragen der Verkehrssicherheit. Insbesondere die Einstufung von Unfallschwerpunkten ist Aufgabe der Kommission. Die Lüdersfelder S-Kurve, an der jährlich eine zweistelligeZahl an Verkehrsunglücken passiert, ist bisher nicht als ein Unfallschwerpunkt eingestuft worden. Da nur an solchen "Brennpunkten" Starenkästen stehen sollen, ist diese Maßnahme zur Entschärfung bislang nicht ernsthaft ins Auge gefasst worden. Bereits seit April bereitet die Landesbehörde fürStraßenbau und Verkehr die Erstellung eines Geschwindigkeitsprofils vor. Die Bus-Karambolage hat den Druck jetzt offenbar erhöht. Landkreispressesprecher Klaus Heimann betonte auf Anfrage, dass sich die Unfallkommission "in Kürze" mit dem Bereich beschäftigen wird. Markus Brockmann, Leiter der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr erklärte, es werde zügig gearbeitet. "Wir können das nicht auf die leichte Schulter nehmen", so Brockmann.




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