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DRK-Helferüben Zeltaufbau / Hohenhauser nach Wiedensahl / Sportfahrer am Spieltisch

Skat-Füchse, Busch-Radler und Zeltbauer

Rinteln (rd). Der Start in die Sommer-Saison der DRK-Bereitschaften Rinteln und Bückeburg hätte nicht schöner ausfallen können. Bei strahlendem Wetter trafen sich 25 Sanitätshelfer und -helferinnen am Weserangerparkplatz in Rinteln, um gemeinsam den Auf- und Abbau der Sanitätszelte zu trainieren. Dabei wurden insbesondere neue Mitglieder fachgerecht in den Zeltbau eingewiesen. Die Bereitschaftsleiter Kordula Weihe-Omran und Matthias Voges ( für Rinteln) sowie Rolf Michallek und Sven Lampe (für Bückeburg) gaben am Ende allen Akteuren gute Noten. Danach wurde noch einmal an der Einrichtung einer Sanitätsstation im Zelt gefeilt, um für die kommenden Outdoor-Veranstaltungen bestens gerüstet zu sein.

Fit für die kommende Outdoor-Saison: Die Sanitätshelferinnen und

"Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen!" So dichtet Wilhelm Busch in "Max und Moritz", der ersten seiner Bildergeschichten, die ihn weltberühmt gemacht haben. Anlässlich des 175. Geburtstages dieses Malers, Dichters und Satirikers begaben sich die Radwanderer des Heimat- und Verkehrsvereins Hohenhausen unter Führung von Klaus Venker auf Erkundungstour in Richtung Wiedensahl. Zunächst war 25 Kilometer "Genussradeln" durch die idyllische Landschaft rund um Wiedensahl angesagt. Der Radwanderweg "Auf den Spuren von Wilhelm Busch" führte auf flachen Feld- und Waldwegen zu Plätzen, an denen Busch sich zu seinen Werken inspirieren ließ, und die anhand von Schautafeln erläutert wurden. Das hochsommerliche Wetter lud zu einem ausgiebigen Picknick im großen Findlingswald ein und über die Schaumburger Landwehr ging es zurück nach Wiedensahl, wo es Kaffee und selbst gebackenen Kuchen in "Bolten's Deele" gab. Im Wilhelm-Busch-Geburtshaus präsentiert der Förderverein liebevoll Leben und Werke des großen Malers, Dichters und Zeichners. Ein Besuch des Museums war natürlich Pflicht, heißt es doch schon bei Lehrer Lämpel: "Also lautet ein Beschluss, dass der Mensch was lernen muss." Die nächste Radtour führt die Hohenhauser Heimatfreunde am 13. Mai zur Schillat-Höhle. Dass die Sportfahrer-Gemeinschaft Rinteln im ADAC (SFG) für alle Vereinsmitglieder stets eine vielseitige Veranstaltungspalette bietet, stellte sie auch wieder beim Skat- und Knobelabend in den Räumlichkeiten des Waldgasthauses Homberg unter Beweis. Mit viel Spaß und guter Laune drückten neun Skatspieler und 14 Knobel-Teilnehmer beim Blatt ausreizen und Würfeln ganz "SFG-like" auf die Tube. Für die attraktiven Preise an diesem Abend hatten die Vorjahresgewinner, Martina Meier und Rolf Schlick, Sorge getragen und das wohlbemessene Budget die Schatzmeisterin Annika Schlick bewilligt. Es ging auf Mitternacht zu, als dann in jeder Disziplin der Sieger feststand. Beim Knobeln machte Jörg Meier das Rennen und an den Skat-Tischen hatte Axel Schulz ganz deutlich die Nase vorn. Für die nächsten Veranstaltungen bat Rolf Schlick um rege Beteiligung, denn am 29. April starten wieder die Karts im Rintelner Slalom am Weseranger und am 13. Mai findet in Lüdersfeld der Autoslalom für jedermann statt. Bei einem "Tag der offenen Tür" konnten sich viele Besucher im Nikolai-Kindergarten und Oberlin-Kindergarten über den Kindergartenalltag informieren. Anlass dazu war die ARD-Initiative "Kinder sind Zukunft". Pastorin Astrid Bunselmeyer hatte zu einem Gottesdienst unter dem Motto "Wir sind die Kleinen in den Gemeinden und machen uns auf den Weg" eingeladen. Angelika Hamschnidt-Filz , Leiterin des Nikolai-Kindergartens, erzählte Gästen die Geschichte von "Niedersachsens ältestem Kindergarten".

Die Nikolai-Kinder freuen sich auf die Besucher beim Tag der off
  • Die Nikolai-Kinder freuen sich auf die Besucher beim Tag der offenen Tür.
Die Sieger (v.l.): Axel Schulz (Skat) und Jörg Meier (Knobeln) m
  • Die Sieger (v.l.): Axel Schulz (Skat) und Jörg Meier (Knobeln) mit Vorsitzendem Rolf Schlick. Fotos: pr


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