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Hohnhorst-Haste gegen den abgestürzten Top-Favoriten Duderstadt

Siegesmund fordert mehr Emotionen

Handball (hga). In der Oberliga empfängt die SG Hohnhorst-Haste den TV Jahn Duderstadt. Die SG hat zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit die Chance, sich weiter in Richtung obere Tabellenhälfte zu schieben.

Am vergangenen Wochenendeüberrannte die SG Hohnhorst-Haste in den letzten 20 Spielminuten die HSG Northeim mit 34:26. Endlich einmal sprang der Funke vom Parkett auf die Zuschauer über, der Auslöser war allerdings nicht die Mannschaft. Nicht ganz verständliche Entscheidungen der Unparteiischen ließen die Fanseele ins Kochen geraten. SG-Coach Marc Siegesmund setzte ebenfalls Zeichen, und dann endlich kamen die Emotionen bei der Mannschaft an. Auf eine Wiederholung der Ereignisse kann die Mannschaft nicht setzen. Die üblicherweise gezeigte stumme Verbissenheit muss viel eher abgelegt werden, dann ist auch die Kulisse da. Der Grundstein für einen Heimsieg wird gegen die starken Gäste - vor Saisonbeginn galt der TV als Meisterschaftsfavorit - in der Abwehr liegen. "Vom Niveau her kommt da was ganz anderes als Northeim", warnt Siegesmund und setzt hinzu: "Der Gegner ist schlagbar, wenn wir unser Spiel über 60 Minuten aufziehen können." Gegen die HSG Northeim war die SG lange Zeit viel zu statisch, spielte ohne Feuer und kassierte leichte Gegentore. Im Angriff ist erheblich mehr Geduld gefragt, um sich gute Chancen zu erarbeiten und dann sicher abzuschließen. "Diese Hürde meistern wir nur mit dem nötigen Feuer in allen Bereichen", stellt Siegesmund fest. Anwurf: Sonntag, 17 Uhr.



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