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Grießemer Brandschützer blicken zurück

Sieben Brandeinsätze

GRIESSEM. Im abgelaufenen Jahr wurde die Ortswehr Grießem zu acht Einsätzen alarmiert – sieben Brandeinsätze und eine technische Hilfeleistung.

„Oft brauchten wir nicht losfahren, denn der Alarmierung folgte schnell eine Entwarnung“, erklärte Grießems Ortsbrandmeister Thorsten Schmidt. Geschuldet war dies dem Umstand, dass die Aerzener Feuerwehrfahrzeuge sowie das Feuerwehrhaus als Folge des Hubschrauberabsturzes bei Dehmke zeitweise gesperrt waren und anderen Wehren, darunter die Ortswehr Grießem, in der Alarm- und Ausrückeordnung vorübergehend ein anderer Stellenwert zugeteilt wurde. Auch die technische Hilfeleistung war ein Sonderfall, denn der Alarm kam aus Nordrhein-Westfalen. Eine durch Unwetter verursachte Großschadenslage machte den Einsatz der Grießemer Brandschützer in Alverdissen nötig.

Die Feuerwehr Grießem zählt 23 Aktive in der Einsatzabteilung, 13 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr, 15 Mädchen und Jungen in der Kinderfeuerwehr, zwölf Mitglieder in der Altersabteilung sowie 105 Freunde und Förderer. Insgesamt 164 ehrenamtlich Engagierte.

Inklusive Musikzug leistete die Wehr 9824 Dienststunden. Zur Kinderfeuerwehrwartin wurde Johanna Heißmeyer gewählt, Friederike Heuer zur Sicherheitsbeauftragten. Anna Sophie Siekmeier wurde zur Feuerwehrfrau ernannt und Sascha Schulzki wurde zum Ersten Hauptfeuerwehrmann befördert. sbr




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