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Kultur- und Heimatverein Grupenhagen

Sie sorgen für Abwechslung

GRUPENHAGEN. Seit 45 Jahren gibt es mittlerweile den Kultur- und Heimatverein Grupenhagen mit seinem vielfältigen Veranstaltungsprogramm, das von der Brauchtumspflege und der Fortführung der Dorfchronik über Wanderungen bis hin zu verschiedenen Sport- und Freizeitgruppen jede Menge Abwechslung zu bieten hat.

Zahlreiche Gründungsmitglieder des Kultur- und Heimatvereins Grupenhagen konnten ihre Ehrung und das damit verbundene Präsent persönlich im Rahmen des Neujahrsempfangs entgegennehmen. FOTO: SBR
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Autor

Sabine Brakhan Reporterin

Grund genug, um im Rahmen des traditionellen Neujahrsempfangs den Gründungsmitgliedern in Form einer besonderen Ehrung Dank zu sagen, fanden die beiden Vereinsvorsitzenden Kerstin Wendt und Antje Tegtmeyer.

Mit einem kleinen Präsent dankte das Führungs-Duo Lothar Alpers, Dietmar Bartsch, Wilhelm Budde, Wilma Gabel, Hartwig Grote, Hans-Werner Himstedt, Elke Hornburg-Schöttke, Charlotte Kahlert, Wilhelm Lücke, Karl Pape, Wilhelm Pettig, Helmut Reinecke, Klaus Sauer, Marianne Schmidt, Gudrun Stiller und Egon Thielmann für das langjährige Engagement und die Treue zum Verein. Anlässlich des nicht ganz runden Jubiläums veranstaltete der Verein unter den rund 75 Gästen des Neujahrsempfangs ein Dorf-Quiz, bei dem Holger Rinke mit dem meisten Wissen und der besten abgegebenen Schätzung vor Lenchen Schnüll, Hanna Lücke und Klara Fasse überzeugte. So wurde beim Quiz beispielsweise das Jahr der Gemeindereform und des großen Dorfjubiläums abgefragt, der Goldbach als Flüsschen durch den Ort ermittelt, die Rosen im Wappen gezählt, das Jahr der Zehntablösung gesucht und eine bestimmte Altersstruktur unter den Mitgliedern geschätzt. Aerzens Bürgermeister Bernhard Wagner lobte das große Interesse der Dorfgemeinschaft an den vielfältigen Veranstaltungen des Vereins, allerdings verkannte auch er nicht, dass Neubürger und Jüngere nur schwer für das dörfliche Vereinsleben zu begeistern seien. Ortsbürgermeister Friedhelm Senke hob die Zukunftsinitiative des Dorfes in seinem Grußwort hervor, die jüngst durch drei Grupenhäger Bürger angeschoben wurde und aufzeigen soll, was durch bürgerliches Engagement und Initiative im Kleinen vor Ort verändert und verbessert werden kann.

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