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Neue stellvertretende Vorsitzende gewählt

Sie hören sich die Sorgen an

HAMELN. Im Fokus der Jahreshauptversammlung des Sorgentelefons stand die Neuwahl eines Stellvertreters für Vorsitzende Ina Loth.

Der bisherige Stellvertreter Peter Kluwe hatte sein Amt nach zehn Jahren Vorstandsarbeit aus Zeitgründen niedergelegt. Für sein Engagement und seine langjährige Mitgliedschaft wurde er mit einem Präsent verabschiedet. Seine Nachfolge tritt Ute Kurkowski an, die von der Versammlung einstimmig in das Amt gewählt wurde.

Neben zahlreichen Mitgliedern konnte Ina Loth bei der Versammlung den neuen Geschäftsführer des Paritätischen, C. Seese, begrüßen. Dieser stellte sich und sein neues Arbeitsfeld den Anwesenden vor. In ihrer Rede dankte die Vorsitzende den Mitarbeitenden und Spendern für ihr Engagement und berichtete über die Vereinsaktivitäten im vergangenen Jahr. Rund 200 Gespräche im Monat haben die 30 Ehrenamtlichen im vergangenen Jahr 2018 geführt. Koordinatorin Karin Gerke ergänzte den Bericht in den Bereichen Aus-und Fortbildung und Supervision. In Kooperation mit der LEB hat der Verein Ende März ein Wochenendseminar im Naturfreundehaus in Lauen-stein durchgeführt. Kassenwartin Antonia Pfohl, der eine ausgezeichnete Kassenführung bescheinigt wurde, sowie die Beisitzenden Renate Wiemann und Helga Sattler wurden für weitere zwei Jahre in ihrem Amt bestätigt. Am 20. September will der Verein in den Räumen der Hamelner Stadtwerke sein 25-jähriges Bestehen feiern. Ein Vorbereitungsteam hat sich dafür gebildet. Ina Loth bittet um Vormerkung des Termins und verspricht, „es wird eine märchenhafte Veranstaltung“.




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