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Ausstellung bei "Aurum" eröffnet / Interessantes Spannungsverhältnis

Shulpturen und Gemälde treffen auf Goldschmiedearbeiten

Bückeburg (mig). Den Dialog zwischen Kunst und Kunsthandwerk feiert eine vor kurzem eröffnete Ausstellung in der Goldschmiede "Au- rum". Unter dem Titel "Steinzeit bei Aurum" sind neben den Specksteinarbeiten von Jutta Braschke (Minden), auch Acryl-Mischtechnik-Bilder von Bettina Bradt (Rinteln) zu sehen. Bradt und Braschke haben schon in vielen Städten ausgestellt und sind Mitglied im Verein "Schaumburger Künstler". Sowohl von der Thematik, als auch vom Material her passen die Arbeiten gut zum Ambiente der Goldschmiede "Au- rum". Die unterschiedlich farbigen Speckstein-Skulpturen Braschkes, aber auch Bradts abstrakte Malerei korrespondieren mit den Natursteinketten und Geschmeiden aus der Goldschmiede, setzen aber auch neue Akz ente.

Bettina Bradt, Gabriele Nehrmann und Jutta Braschke. Foto: mig

Inhaberin Gabriele Nehrmann: "Silber, Gold und echte Steine gehen aufregende Verbindungen ein. Unterschiedlichste Farben und vor allem die attraktive Vielfalt an Fantasieschliffen machen die Schmuckstücke zu etwas ganz Besonderem." Großes Lob für den "besonderen Stil" von Gabriele Nehrmann kommt auch von den Künstlerinnen: "Sie hat einen ausgezeichneten Kunstverstand." Die Arbeiten von Bettina Bradt (Malerei) und Jutta Braschke (Skulptur) sind noch bis zum 3. Mai zu sehen.



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