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Siegesmund-Schützlinge empfangen im Spitzenspiel der Oberliga den Tabellenvierten Lehrter SV

SG Hohnhorst-Haste setzt auf die Abwehrstärke

Handball (hga). Nach zweiwöchiger Spielpause greift die SG Hohnhorst-Haste wieder in das Geschehen der Oberliga ein. In der Haster Sporthalle hat die SG mit dem Lehrter SV einen starken Gegner zu Gast.

Die Pause betrachtet SG- Coach Marc Siegesmund mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend deshalb, weil die Gelegenheit bestand, angeschlagene Spieler zu schonen, sowie beruflich verhinderte Spieler wieder im Kader zu begrüßen. Weinend, weil zwei Wochen Pause eine ziemliche Unterbrechung des Spielrhythmus nach sich ziehen. Da passt es ganz gut, dass mit Lehrte ein Gegner kommt, der keine Nachlässigkeiten verzeiht und die SG von Beginn an zu höchster Konzentration zwingen wird. Denn für die SG geht es nicht nur darum, in eigener Halle ungeschlagen zu bleiben: Am vergangenen Wochenende kassierte der bis dahin ungeschlagene Ligaprimus TSV Burgdorf II die erste Niederlage, somit ist die SG zurzeit die einzige ungeschlagene Mannschaft in der Oberliga. Das ist eine Tatsache, die zu höchsten Anstrengungen verpflichtet, gerade vor den eigenen Fans. Bei den Gästen stehen mit Tobias Schmidt, Jan-Andre Block, Cordt Ziemer und Philipp Tillmanns erfahrene Spieler auf dem Parkett, für die es eine Ehre wäre, der SG die erste Niederlage zu verpassen. Da ist dann allerdings nach Siegesmunds und seiner Mannschaft Willen zunächst einmal die eigene Abwehrstärke davor. Schon beim Heimsieg gegen Celle zeigte die SG gerade in der Abwehr viel von Erfolg gekröntes Engagement. Dass die SG-Torhüter Andre Rudolph und Marc Daseking dabei eine wichtige Rolle spielen werden, steht außer Frage. Aufseiten der Lehrter werden die Gedanken um den SG-Rückraum kreisen, der bereits den MTV Post Eintracht Celle vor eine schier unlösbare Aufgabe stellte. Dazu kommt ein unbändiger Siegeswille, der selbst die spröden SG-Fans überzeugte und zu Begeisterung hinriss. Die SG ist bereit, den erfolgreich begonnen Weg fortzusetzen. Anwurf: Sonntag, 17 Uhr.




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