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Sergej Gorpishin auf den Spuren seines Vaters

SPRINGE. Zwei Wochen Pause hat Sergej Gorpishin ab heute. Die kann der 20-Jährige gut gebrauchen. Denn seit der Kreisläufer im Sommer von den Handballfreunden Springe zum HC Erlangen gewechselt ist, ist sein Leben deutlich aufregender geworden – und anstrengender.

Sergej Gorpishin, hier noch im Springer Trikot, freut sich, dass er von den vielen Routiniers in Erlangen jede Menge lernen kann. Foto: Bertram
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite


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