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Selbsttötung: Zugverkehr unterbrochen

Landkreis (jl). Die Selbsttötung eines Mannes hat gestern für mehr als vier Stunden den Verkehr auf der Bahnstrecke Minden-Hannover unterbrochen.

Nach Angaben eines Sprechers der Bundespolizei in Hannover hat das Opfer sich um kurz vor 6 Uhr früh zwischen Minden und Evesen vor einen Güterzug gestürzt. Die Rettungskräfte, die kurze Zeit später am Unfallort eintrafen, konnten nichts mehr für den Mann tun. Die Identität des Toten wurde im Laufe des Vormittags geklärt. Nähere Angaben wollte die Bundespolizei nicht machen. Nach dem Vorfall hat die Bahn die Strecke Minden-Hannover für mehr als vier Stunden gesperrt und dann erst nach und nach wieder Zugverkehr zugelassen. In einigen Fällen verspäteten sich Züge bis zu 90 Minuten.




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