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Wittenberg-Truppe beim Spitzenreiter

Sekt oder Selters für die HSG Schaumburg Nord

Handball (hga). In der Landesliga steht die Entscheidung um den Aufstieg in die Verbandsliga an: Die HSG Schaumburg Nord muss als Tabellenzweiter beim Tabellenführer SV Aue Liebenau die Arbeit einer ganzen Saison verteidigen.

Felix Lattwesen und die HSG Schaumburg Nord können durch einen S

Ein einziger Punkt trennt beide Mannschaften, acht Punkte sind noch bis zum Saisonende zu vergeben. Spannender geht es also kaum, bis jetzt haben die beiden Kontrahenten - zusammen mit der HSG Nienburg auf Platz drei - den kompletten Saisonverlauf bestimmt. Das es am Ende der Spielzeit zu so einem engen Finale kommt, hat wohl niemand vorausgesehen. Im Hinspiel unterlag die HSG Schaumburg Nord 28:29, jetzt gilt es Revanche zu nehmen. Dabei sind die Konsequenzen aus dem Spielausgang klar. Ein Unentschieden hilft nur dem SV Aue, würde den Tabellenführer an der Spitze halten. Verliert die HSG dieses Spiel, steigt der Abstand auf drei Punkte. Es ist unwahrscheinlich, dass die Gastgeber bei dann noch sechs zu vergebenden Punkten sich den Aufstieg nehmen ließen. Also bleibt für die HSG nur eines: Gewinnen um jeden Preis, denn was für die Gastgeber im Falle eines Sieges gilt, trifft auch auf die HSG zu. Aus dem Siegeszwang heraus ist der Druck bei der HSG ein klein wenig stärker. HSG-Coach Claas Wittenberg kann sich sicher sein, dass die Botschaft bei der Mannschaft angekommen ist. Bei den Fans ist sie es längst, mehr als 100 werden aller Voraussicht nach ihre Mannschaft begleiten. Anwurf: Sonnabend, 19.00 Uhr.



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