Seine Welt kennt kein Licht und keinen Ton

Hendrik G. liegt entspannt auf dem Wasserbett. Sein Kopf bewegt sich stereotyp von einer Seite zur anderen. Sein Mund ist leicht geöffnet. Aus den Lautsprechern in dem Zimmer tönt wohlklingende Musik. Deren Bässe erzeugen Vibrationen, die Hendrik vielleicht wahrnehmen kann. Betreuerin Evelyn Werner ist mit Hendrik in den Snoezele-Raum gegangen – ein spezielles Zimmer, in dem er sich entspannen kann und in dem ihm besondere Reize angeboten werden, damit er sich wahrnehmen und spüren kann. Obwohl es Hendrik nicht sehen kann, wurde das Licht abgedunkelt.

Mit dem Finger tastet der taubblinde Hendrik, wie voll das Schäl

Autor:

Sylvia Wyrwoll


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