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Popa Chubby am 23. April in der Bluesgarage

Seine Passion ist der „New York City Blues“

Seinen Mix aus Blues, Jazz, Rock, Funk und HipHop nennt er selbst „New York City Blues“. Gitarren-Größen wie Jeff Beck, Jimmy Page oder Eric Clapton nehmen Anfang der 80er-Jahre maßgeblichen Einfluss auf die Musik von Popa Chubby, weltweite Popularität erlangte der Blueser jedoch erst Mitte der neunziger Jahre – nach Jahren erfolgreicher Auftritte im „Manny’s Carwash“, einem bekannten New Yorker Blues-Club. Der  schwergewichtige Mann mit dem Doppelkinn und den tätowierten Unterarmen ist ein Bluesrocker von Format, der völlig souverän fast zwei Stunden heiße Performance abliefert – Chubby ist faszinierend und immer noch eine Klasse für sich. Bis auf wenige Titel, zum Beispiel Leonard Cohens „Hallelujah“ oder „Back Door Man“ von Willie Dixon hört man auf seinen Live-Konzerten nur selbst geschriebene Songs. Beginn: 21 Uhr

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