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Techno-Alarm auf der BraWo-Bühne in Braunschweig

Scooter – So gut, so irre, so explosiv, so „Hardcore“

H.P. brachte vor 3000 begeisterten Fans mit seinen Jungs die BraWo-Bühne zum Beben.

...aber auch der Support „Atzen“ brachte schon reichlich Stimmung auf das weite Grün vor der BraWo-Bühne. „Das geht ab, wir feiern die ganze Nacht“, sang das Berliner Party-Kollektiv, das von Frauenarzt & Manny Marc präsentiert wird und einen Tag vorher bei „The Dome“ in Köln die Lanxess-Arena zum Beben brachte. „Ananas, Ananas – „Atzen macht die Anna nass“ – die Gute-Laune-Kombo war an diesem Abend mehr als der perfekte Anheizer für den Haupt-Act Scooter.

„I Am The Horseman, Sittin’ On A Roof – Yeah, I Feel Hardcore” – ohne Zweifel, Deutschlands erfolgreichster Chart-Act setzte sich mit „Always Hardcore“ schon zu Lebzeiten ein Denkmal. Mit ihrer aktuellen Single „J’Adore Hardcore“ fährt man weiter auf der Überholspur und schickt sicherlich einen würdigen Nachfolger in die Charts. Die uneingeschränkte Liebe zur Techno-Musik, die ohne Wenn und Aber auf der Bühne verkörpert wird, machte das Trio glaubwürdig. Und so fährt man weiterhin mit mehr als 160 BPM durch die Musiklandschaft und freut sich, wenn man eine weitere goldverzierte CD in die ohnehin schon prall gefüllten Vitrinen stellen kann.

Mit „Hyper Hyper“ noch zu Beginn ihrer Karriere als One-Hit-Wonder gehandelt, hat sich Scooter zu einem der erfolgreichsten und bekanntesten Music-Acts europaweit gemausert – Tendenz weiter steigend.

Kurz vor ihrem umjubelten Auftritt baten wir Rick, Michael und H.P. zu einem exklusiven Foto. Von links: Rick, H.P. und Michael.

Alles was mit dem Scooter’schen Gütesiegel versehen wird, ist charttauglich – Live-Konzerte werden zu großen Party-Events. So auch im Raffteichbad, in dem die BraWo-Bühne Mittelpunkt eines grandiosen Techno-Spektakels wurde und ein altersloser Frontmann mit wasserstoffbleichem Bürstenhaarschnitt die Techno-Jünger elektrisierte.

Schon lange ersetzt ein stativloses Mikro das Megaphon, mit dem H.P. Baxxter zu Beginn der Scooter-Karriere den „Hyper Hyper“-Schlachtruf in die Menge röhrte. Er ist der Ober-Dompteur, der es auch nach 15 Jahren noch bestens versteht, unter den Konzertbesuchers ein perfektes musikalisches Techno-Feuerwerk zu entfachen.

Wie beim ersten Schultag – ache Hitfabrik fährt Doppelschichten - Pulsfrequenz 220, die T-Shirts schweißnass. Das Endprodukt vom Feinsten: Aus einer Wundertüte kramt H.P. Fans ein Bonbon nach dem anderen, lässt beeindruckend mehr als 15 Jahre Techno-Musikgeschichte Revue passieren. Nach dem Motte „Whatever You Want“ reiht sich Hit an Hit – die Scooter’s – zufriedene Gesichter bei den Fans, erschöpfte Arbeiter nach der Show. Wieder einmal mehr ein harter Arbeitstag für Scooter.

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging’s weiter, denn wir konnten mit Scooter noch ein 30-minütiges Interview führen, das wir in einer der nächsten Ausgaben veröffentlichen werden.




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